Merch, der Glück bringt — und gleichzeitig Bewegung schenkt.
Winflow Methodik ist kein klassischer Shop. Wir sind ein temporärer Stand am Sachsenring mit einer einfachen Idee: jedes Fan-Stück verbindet eine emotionale Erinnerung mit einer konkreten Wirkung. Während du dein Wochenende feierst, beginnen Kinder in Mitteldeutschland ihre erste Trainingswoche.
Eine Tüte mit Souvenirs — und eine Frage.
2024 standen drei von uns auf dem Sachsenring, die Tüten voll mit beliebigen Caps und Pins. Nichts davon erzählte eine Geschichte. Auf dem Rückweg fragte einer: „Wieso fühlt sich Merch nie wie ein echter Glücksbringer an?"
Aus dieser Frage entstand Winflow Methodik. Wir wollten kleine, ehrliche Stücke entwerfen — gefertigt in Europa, gestaltet wie eine Schmuckkollektion, mit einer transparenten Spur, wohin das Geld nach dem Kauf geht.
„Kauf einen Glücksbringer — schenk einem Kind die Chance auf Sport."— Slogan der Edition №01
100 % ehrlich. Drei Töpfe. Klare Quoten.
Jeder Euro, der am Stand bleibt, ist auf drei Töpfe verteilt. Wir zeigen die Zahlen pro Wochenende — nicht in Marketing-Buzzwords, sondern in einer Tabelle.
- 40 %
Produktion und Materialien
Faire Werkstätten in Sachsen und Polen, Bio-Baumwolle, Recycling-Metall. Wir veröffentlichen Lieferanten nach jedem Event.
- 10 %
Sofort-Preise für Käufer
Rubbelkarten, Upgrades, Tickets für die nächste Edition. Jeder zehnte Käufer gewinnt direkt am Stand etwas zurück.
- 50 %
Programm „Sport gibt Chancen"
Direktzahlung an lokale Sportvereine — Equipment für Kinder, Trainingsplätze, Reisekosten zu Turnieren. Verwendung pro Cent dokumentiert.
Wir veröffentlichen die Zahlen — auch wenn sie kleiner als geplant sind.
Spätestens 30 Tage nach dem Rennen erscheint hier der Eventbericht. Anzahl verkaufter Artikel, übertragene Summe, Empfänger-Vereine, geplante nächste Etappen. Falls etwas schiefläuft, schreiben wir das auch.
Unsere Steuer-ID, Vereinsnummer und Buchungsunterlagen sind auf Anfrage einsehbar — schreib einfach an hallo@winflowmethodology.com.
Bleib im Newsletter — und im Programm.
Wir melden uns vor dem Rennen, kurz danach mit dem Bericht — und maximal einmal im Quartal mit der Geschichte eines Vereins, den du mitgetragen hast.